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Diese Nahrung für die Zellen bringt mehr Vitalität im Winter

Viel Obst und Gemüse und frische Luft stärken das Immunsystem und sorgen für ein vitales Lebensgefühl. Wenn jedoch im Winter der Nährstoffgehalt der mehr oder weniger frischen Lebensmittel drastisch nachlässt – wie viel mehr Nahrung braucht der Körper dann?

Das meiste an Vitalstoffen kommt aus dem hiesigen Wintergemüse vom Feld und den hier im Herbst geernteten und natürlich eingekellerten Früchten.

Kürbis, Kohl und Wurzelgemüse sind angesagt in allen Varianten, gern auch roh. Äpfel, Birnen, Quitten und Nüsse aus der Region. Je untypischer die Nahrung für unsere Region im Winter ist, desto weniger dürfen wir an Nährstoffgehalt davon erwarten.

Der Minigarten auf der Fensterbank hält die Zellen in Schwung

Auch ohne eigenen Garten oder Bauernhof ist es möglich, sich echte Nährstoffbomben frisch auf den Teller zu zaubern. Manches Gemüse lässt sich auf Balkon oder Fensterbank ziehen.

Bei sehr wenig Platz sind immer noch Kräutertöpfe und vor allem Sprossen möglich. Sprossen sind echte Nährstoffwunder und in verschiedensten Geschmacksrichtungen erhältlich. Das macht der ganzen Familie Spaß! Sprossen einfach einen Tag einweichen, abgießen und zuschauen, wie sie wachsen. Täglich kurz abzuspülen genügt.

Warum Zellgesundheit lebenswichtig ist

Die Zellen sind die kleinen Bausteine und Kraftwerke unseres Körpers. Nur so lange die Zellen atmen, leben sie – und wir. Unter Zellatmung werden die Stoffwechselvorgänge verstanden, die der Energiegewinnung der Zellen dienen.

Die Zelle braucht zum Leben Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Ohne ATP überlebt ein Mensch nur wenige Sekunden. Ein Mensch setzt pro Tag etwa sein Körpergewicht an ATP um und regeneriert es.

Was Zellen zum „Atmen“ brauchen

Damit die Zellen uns hoch motiviert und kraftvoll Energie geben, müssen wir sie gut mit Nährstoffen versorgen. Denn Vitamine und Mineralstoffe unterstützen den Energiestoffwechsel. Ist die Nahrung vitalstoffarm, kann eine Ergänzung mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten sinnvoll sein.

Zum Beispiel mit ATP Plus von ZELL38. Darin sind je 8 Mineralstoffe und Vitamine kombiniert, die die tägliche Grundversorgung mit Vitalstoffen ergänzen. Für Zellschutz und Leistungsfähigkeit.

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Warum im Herbst und Winter oft die Energie fehlt

Besonders in Herbst und Winter fühlen sich viele Menschen häufiger müde, schlapp und sind infektanfälliger. Die Ursache dafür ist oft eine geringere Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Denn das Angebot an frischen, nährstoffreichen Lebensmitteln wird in unseren Breiten schmaler.

Und obwohl die Supermarkt-Regale voller bunter Früchte, Salate und Gemüse liegen – sie kommen aus Gewächshäusern oder sind noch unreif geerntet worden. Schließlich sollen sie wohlbehalten aus ihrer fernen Heimat hier ankommen.

Der Nachteil von Obst und Gemüse im Winter

Es handelt sich eben nicht um sonnengereifte Früchte, die voller natürlicher Vitalstoffe stecken. Sie reifen in dunklen Lagern unter Reifegasen – Äpfel zum Beispiel mehrere Jahre lang! Sie sind dann zwar immer noch ganz knackig und besonders süß, aber eben deutlich nährstoffärmer. Auch Tomaten aus dem winterlichen Supermarktregal lassen sich nicht mit denen im Sommer aus dem Garten vergleichen.

Wenn Pflanzen und ihre Früchte keine Sonne bekommen und nicht auf natürlichem Boden wachsen, unter üblichen Witterungsbedingungen, müssen sie auch keine Widerstandskraft gegen Umwelteinflüsse wie Wind, Schädlinge, Temperaturschwankungen etc. entwickeln. Sie müssen sich nicht aus dem ernähren, was die Erde hergibt. Diese pflanzlichen Nährstoffe und Abwehrkräfte sind es aber, die für uns so wertvoll sind: Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe.

Warum sind Vitamine und Mineralstoffe überhaupt so wichtig für uns?

Vitamine sind lebenswichtig. Denn sie sorgen dafür, dass der menschliche Organismus funktioniert. Bis auf Vitamin D stellt der Körper Vitamine nicht selbst her, sondern holt sich diese aus der Nahrung. Im Körper erfüllen Vitamine die verschiedensten Aufgaben. Vitamine sind an der Gewinnung von Energie aus der Nahrung beteiligt sowie am Aufbau von Hormonen, Enzymen und Blutkörperchen. Vitamin C zum Beispiel unterstützt das Immunsystem, verringert Müdigkeit, schützt die Zellen, sorgt mit für die normale Funktion von Psyche und Nerven, Knochen und Geweben.

Mineralstoffe sind anorganische Substanzen, die ebenfalls in unserem Körper verschiedenste Funktionen erfüllen: Viele Mineralstoffe sind außerdem Bestandteile von Hormonen und Enzymen und nehmen auf diesem Weg Einfluss auf praktisch alle Stoffwechselprozesse unseres Körpers. Sie bauen z.B. Knochen, Zähne, Hormone und Blutzellen auf, erhalten die Gewebespannung, übertragen Reize und/oder aktivieren Enzyme. So hat jedes Vitamin und Mineral seine Aufgaben, um den menschlichen Körper funktionsfähig, gesund und am Leben zu erhalten. Eine Voraussetzung dafür ist eine gute Versorgung der Zellen als Bausteine des Körpers mit Vitaminen und Mineralstoffen. Wie das auch im Winter gelingt, verrät unser Gesundheitstipp im Februar: Diese Nahrung für die Zellen bringt mehr Vitalität im Winter

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Gelenkschmerzen natürlich im Griff! – Frei bewegen und dabei gut aussehen dank MSM

Einseitige oder übermäßige Belastung, aber auch Unterforderung des Bewegungsapparates verursachen auf Dauer Schmerzen. Schwache Muskeln und Gewebe können den Körper nicht ausreichend stützen, Verspannungen oder gar Entzündungen tun weh. Dazu kommt: Mit zunehmendem Alter lässt die körpereigene Produktion bzw. Verwertungsfähigkeit vieler Vitalstoffe nach, die zum Beispiel

  • Haut und Knorpel elastisch halten,
  • für starke Knochen und
  • feste Muskeln sowie
  • straffe Sehnen und Gewebe sorgen.

So werden mit der Zeit auch der „Stoßdämpfer“ Knorpel mit der Gelenkschmiere dünner und Gelenkknochen reiben aneinander. Entzündungen treten in Knochen, Gelenken und Muskeln auf. Das schmerzt.

Was hilft bei Gelenkschmerzen und Entzündungen?

Generell kann Schmerzen im Bewegungsapparat mit gezielter Bewegung für die ausreichende Sauerstoffversorgung im Blut und die Stärkung der Muskeln vorgebeugt und entgegengewirkt werden. Dazu empfiehlt sich eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen.

Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Mineral Schwefel zu. Schwefel ist an sehr vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Das Mineral ist in seiner organischen Form wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und besonders konzentriert in Haaren, Hornhaut und Nägeln.

Entsprechend zeigt sich ein Schwefelmangel zum Beispiel in Gelenkschmerzen, Durchblutungsstörungen, glanzlosem Haar oder fahler Haut.

MSM – Die geheimnisvolle Abkürzung für Schönheit von innen und geschmeidige Beweglichkeit

Schwefel kommt in unserem Körper in großen Mengen als organische Schwefelverbindung Methylsulfonylmethan (MSM) vor. MSM wirkt unter anderem antibakteriell, fungizid, entzündungshemmend und als Antioxidans.

Deshalb wurden früher zum Beispiel Hauterkrankungen, Wunden usw. Mit Schwefelbädern und -salben behandelt. Schwefel sorgt aber eben auch für geschmeidigen Knorpel, schönes Haar und kräftige Nägel.

Was ist MSM?

MSM, Methylsulfonylmethan, ist als organische Schwefelverbindung ein wichtiger Baustein des Lebens und an grundlegenden chemischen Prozessen und Zellfunktionen wie der Atmung beteiligt.

Unser Körper benötigt zum Eiweißaufbau Schwefel in Form der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Organischer Schwefel ist ebenso ein Baustein für das Antioxidans Glutathion. MSM stärkt die Gelenkschmiere und verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen.

Welche Lebensmittel enthalten Schwefel (MSM) ?

Schwefel findet sich in natürlichen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Eiern, Zwiebeln, Knoblauch, Nüssen oder Milch. Die schwefelhaltigen Inhaltsstoffe von Raps, Senf und Zwiebelgewächsen schützen die Pflanzen vor natürlichen Schädlingen. Der Verzehr dieser Pflanzen kann sich wiederum positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

Die Schwefelaufnahme kann bei Bedarf (z.B. Mangelerscheinungen) durch MSM Pulver, MSM Kapseln oder MSM Tabletten ergänzt werden. Im Zusammenhang mit Vitamin C kann es seine Wirkung optimal entfalten. Mehr zu ZELL38 MSM Plus erfahren

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Schmerzfreie Gelenke für mehr Bewegungsfreiheit

Besonders in den Herbst- und Wintermonaten bekommen wir es wieder zu spüren: Die Gelenke schmerzen und das Bewegen fällt schwerer. Schon ab 40 können viele ein Lied davon singen.

Die wichtigsten Voraussetzungen für einen schmerzfrei funktionierenden Bewegungsapparat sind

  • viel Bewegung,
  • frische Luft und
  • eine gesunde, ausgewogene Ernährung.

Dann verfügt der Körper in der Regel über alles, was er zum normalen Funktionieren braucht. Darauf müssen wir gerade in der kalten Jahreszeit achten, wenn es auf dem warmen Sofa oder im Auto viel gemütlicher ist als draußen.

Warum es schwerfällt, diese einfachen Regeln einzuhalten:

Zum einen fehlt vielen im Alltag die Zeit für ein ganzheitliches Bewegungsprogramm und die Zubereitung frischer Lebensmittel. Immer mehr Menschen sitzen den ganzen Tag bei der Arbeit und dann abends auf der Couch. Generell konsumieren wir dabei zu viele hochverarbeitete Lebensmittel mit geringer Nährstoffdichte, aber viel Energie.

Zum anderen haben unsere frischen Nahrungsmittel durch die intensive Landwirtschaft teilweise nicht mehr den vollen natürlichen Gehalt an Nährstoffen.

Und die Folgen?

Schnell kommen da ein paar Pfunde extra auf die Rippen, die unser Bewegungsapparat zusätzlich tragen muss. Es werden außerdem weniger Nährstoffe aufgenommen, die unser Körper für seine Vitalität braucht.

Kommt durch Stress, Erkrankungen oder ungesunde Lebensweise etwas im Körper aus der Balance, werden bestimmte Vitamine, Mineralien und andere lebenswichtige Stoffe vermehrt verbraucht.

Es kann zu Mangelerscheinungen kommen, wenn die Nahrung zum Auffüllen der Vitalstoffe nicht ausreicht. Dieser Mangel ist dann zum Beispiel als

  • Müdigkeit,
  • Schmerzen,
  • nachlassende Beweglichkeit,
  • Entzündungen oder
  • fahle Haut,

aber auch in anderer Form körperlich spürbar.

Deshalb kann es hilfreich sein, vorübergehend und in Absprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker bestimmte Vitalstoffe gezielt zu ergänzen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Gesundheitstipp des Monats Gelenkschmerzen natürlich im Griff! – Frei bewegen und dabei gut aussehen dank MSM.

Was unterstützt noch gesunde Gelenke?

Eine ganzheitlich gesunde Lebensweise stärkt den Bewegungsapparat und sorgt für eine vitale Ausstrahlung bis ins hohe Alter. Das lässt sich auch mit ausgelassener Freude und Genuss verbinden. Dann ist gleichzeitig für mehr Lebensfreude und Lebensqualität gesorgt.

Das bringt die Gelenke in Schwung:

  • viel Bewegung an frischer Luft,
  • tanzen,
  • gezielte Übungen (Gymnastik, Yoga, Pilates, …) für die Erhaltung beweglicher Gelenke,
  • abwechslungsreiche, nährstoffreiche Ernährung, ggf. mit gezielter Nahrungsergänzung,
  • eine gesunde Zuversicht.

Welcher besondere Stoff Gelenken Gutes tut, lesen Sie in unserem aktuellen Gesundheitstipp: Gelenkschmerzen natürlich im Griff! – Frei bewegen und dabei gut aussehen dank MSM.

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3 Einflussfaktoren, die das Immunsystem stärken

Unsere Lebensweise erfordert, dass wir unser Immunsystem stärken müssen. Denn es sorgt dafür, dass der Körper optimal funktioniert und gesund bleibt.

Beim Immunsystem handelt es sich um ein komplexes System, an dem verschiedene Zellarten, Gewebestrukturen, Organe und Eiweiße beteiligt sind. Daraus ergeben sich verschiedene Ansatz-punkte zur Stärkung der Abwehrkräfte:

  1. Mindset
  2. Bewegung
  3. Ernährung.

1. Wie Gedanken und Gefühle das Immunsystem stärken

Dass Stress und Ärger auf Dauer krank machen können, ist kein Geheimnis. Umgekehrt bedeutet das, dass eine positive Geisteshaltung und eine ausgewogene Work-Life-Balance das Immunsys-tem stärken. Ruhe und innere Ausgeglichenheit stärken die Selbstheilungskräfte.

2. Warum Bewegen Segen bringt

Bewegung – vorzugsweise an der frischen Luft – bringt gute Laune, entspannt und regt Blutkreis-lauf und Stoffwechsel an. Das heißt, das Blut wird mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt. Auch innerlich kommt alles bis auf Zellebene in Bewegung und die Immunabwehr wird gefordert. Am effektivsten sind dabei Ausdauersportarten bei mittlerer Belastung.

3. Wie sich aus dem Bauch heraus das Immunsystem stärken lässt

Ein wichtiger Faktor, der sich leicht aktiv beeinflussen lässt, ist die Ernährung. Eine abwechslungs-reiche Ernährung stärkt das Immunsystem, weil sie für eine große Artenvielfalt der Darmflora sorgt. Außerdem gelangen so Vitamine, Mineralstoffe und weitere Mikronährstoffe in den Körper, die das Immunsystem stärken.

Wichtig zur Stärkung des Immunsystems sind vor allem die Vitamine A, B (Gruppe), C, D und die Spurenelemente Zink, Eisen, Kupfer und Selen. Sie werden mit der Nahrung aufgenommen und können bei Bedarf durch geeignete Nahrungsergänzungs-Präparate ergänzt werden.

Welche Rolle spielt der Darm für das Immunsystem?

Weil 70 % der Immunzellen des Körpers in der Darmschleimhaut sitzen, kommt dem Darm eine besonders wichtige Rolle bei der Stärkung des Immunsystems zu. Dabei helfen ballaststoffreiche, pflanzliche Nahrungsmittel, die die normale Darmfunktion unterstützen.

Gesäuerte Lebensmittel wie Sauerkraut und Milchprodukte enthalten Milchsäurebakterien und Bifidobakterien, die die körpereigenen Bakterienkulturen begünstigen. Zusätzlich zu einer ausge-wogenen, ballaststoffreichen Nahrung kann das Mikrobiom im Darm direkt mit Probiotika als Nahrungsergänzung unterstützt werden. Mehr zu ZELL38 Probiotic I12 erfahren

9 Sofort-Maßnahmen für ein starkes Immunsystem:

Das sind effektive Maßnahmen für den Alltag, die das Immunsystem aufbauen und stärken:

  • ausreichend schlafen;
  • regelmäßige Pausen;
  • meditieren;
  • negative Emotionen mit mentalen Techniken auflösen;
  • das Positive an jeder Lebenslage finden;
  • Kneipp-Kur: abwechselnd warm und kalt duschen;
  • Ausdauersport im aeroben Bereich;
  • abwechslungsreiche Ernährung mit ausreichend
  • Vitaminen,
  • Mineralien,
  • Spurenelementen,
  • Ballaststoffen,
  • Bakterienkulturen zur Unterstützung der Darmflora;
  • bei Bedarf gezielte Nahrungsergänzungspräparate.
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Thema des Monats

Ein starkes Immunsystem als Basis der Gesundheit

Ein starkes Immunsystem steht hoch im Kurs: Es sind wieder niesende, hustende “Schnupfnasen” unterwegs. Und erstmals kommt zur jährlichen Grippewelle im Herbst ein großer Unsicherheitsfaktor hinzu: Ist es wirklich „nur“ eine Erkältung, eine Grippe, oder doch Corona?

Die neue Verunsicherung und das Bewusstsein über die Verletzlichkeit der Gesundheit hat bei aller Tragik der Ereignisse 2020 wenigstens einen positiven Aspekt:

Die Menschen beschäftigen sich endlich wieder bewusst und aktiv mit ihrer Gesundheit. Informationen und Produkte zur Stärkung des Immunsystems sind in diesem Jahr außerordentlich gefragt.

Was ist eigentlich das Immunsystem?

Das Immunsystem ist das körpereigene Abwehrsystem, das vor Krankheitserregern und schädlichen Fremdstoffen schützt bzw. dem Körper hilft, damit fertig zu werden. Seine Aufgabe ist es, den Körper gesund und funktionsfähig zu erhalten.

Es gibt ein angeborenes und ein erworbenes Immunsystem. Ersteres wirkt unspezifisch gegen alles Körperfremde. Letzteres reagiert spezialisiert auf bestimmte Antigene, mit denen es in Berührung kommt. Das Immunsystem ist sehr komplex.

Es umfasst bestimmte Zellen, Proteine, Gewebe und Organe. Das Knochenmark ist die „Wiege“ des Immunsystems. Hier entstehen die weißen Blutkörperchen, die sich zu verschiedenen Zellarten weiterentwickeln. Dazu gehören auch die B- und T-Zellen, die sogenannten Abwehrzellen.

In der Thymusdrüse „lernen“ die Immunzellen zwischen eigenen und fremden Zellen zu unter-scheiden. In den Lymphknoten reinigen Fresszellen die Lymphflüssigkeit und filtern dabei Krankheitserreger aus dem Körper. Leber und Milz machen unerwünschte „Gäste“ im Körper unschädlich und beseitigen beschädigte und abgestorbene Zellen.

Wie funktioniert das Immunsystem?

Über die Luftwege gelangen die meisten Krankheitserreger in den Körper. Deshalb sind die Mandeln als Teil des Lymphatischen Systems der erste Wachposten des Immunsystems. Sie „warnen“ den Körper vor unerwünschten Eindringlingen wie Viren, Bakterien oder Schadstoffen.

Das geschieht, indem körperfremde Stoffe an spezielle Rezeptoren der Abwehrzellen andocken. Das löst verschiedene Reaktionsprozesse im Körper aus – die Immunreaktion.

Das Immunsystem im Darm

Die Billionen Mikrolebewesen im Darm – das Mikrobiom – spielen eine wesentliche Rolle für die Abwehrkräfte. Je abwechslungsreicher die Ernährung, desto artenreicher das Mikrobiom und umso stärker ist auch das Immunsystem.

Die nützlichen Darmbakterien verdrängen potenzielle Krankheitserreger und trainieren das Immunsystem. In der Darmschleimhaut befinden sich 70 % der gesamten Abwehrzellen.

Wie lässt sich ein starkes Immunsystem aufbauen?

Eine gesunde Lebensweise stärkt das Immunsystem:

  • Bewegung an frischer Luft,
  • abwechslungsreiche Ernährung,
  • eine positive Lebenseinstellung.

Lesen Sie mehr zum Thema „Immunsystem stärken“ in unserem aktuellen Gesundheitstipp: 3 Einflussfaktoren, die das Immunsystem stärken