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Sport und Gelenke – Eine wechselseitige Beziehung

Wenn wir an Gelenke denken, fallen uns meist die zuerst ein, die gerne einmal schmerzen: Knie, Hüfte, Sprunggelenke, Handgelenke, Schulter. Tatsächlich bewegen unseren Körper aber bis zu 360 Gelenke. Sportarten wie Yoga oder Artistik lassen erahnen, dass es mehr Gelenke geben muss, als man gemeinhin auf dem Schirm hat.

Damit keines davon Anlass hat, weh zu tun, sollten die Gelenke gut behandelt und gestärkt werden. Denn sie sorgen für ein bewegtes, vitales Leben. Dabei spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle, vor allem aber Bewegung und Ernährung. Empfehlenswert ist für die Gelenkgesundheit eine rohkostreiche, fischreiche und möglichst fleischarme Ernährung.

Wie ist ein Gelenk aufgebaut?

Ein Gelenk besteht aus der Gelenkkapsel, in der zwei Knochenenden (Gelenkkopf und Gelenkpfanne) aufeinandertreffen. Dazwischen befindet sich im gesunden Gelenk Knorpel und Gelenkschmiere, die Druck und Reibung abfedern und für geschmeidige Bewegungen sorgen. Flexibel zusammengehalten wird das Ganze von den Gelenkbändern.

Wie entstehen Gelenkschmerzen?

Das Alter, Erkrankungen, aber auch Überbelastung und Sportverletzungen setzen den Gelenken zu. Bänder können überdehnt werden oder reißen. Knorpelgewebe nutzt sich ab. Es kann nicht neu gebildet werden. Mit zunehmendem Alter leiden viele Menschen an Arthritis oder Arthrose.

Doch auch junge Menschen bekommen ihre Gelenke zu spüren. Zum Beisiel durch Überbelastung oder Fehlbelastung der Gelenke oder einer genetischen Veranlagung zu rheumatischen Erkrankungen.

Auch wenn Eigenblutbehandlungen und Hyaluron-Spritzen Hoffnungen wecken – Gelenkerkrankungen vorzubeugen, ist immer noch die beste Wahl, um sich schmerzfrei bis ins hohe Alter bewegen zu können.

Bewegen bringt Segen – auch für schmerzende Gelenke

Sport geht nicht, ohne dass Gelenke für Beweglicheit sorgen. Aber auch die Gelenke brauchen Bewegung und Sport, um gesund und beweglich zu bleiben.

Wenn es in den Gelenken zieht oder gar erste Gelenkschmerzen auftreten, reagieren die meisten Menschen genau mit der falschen Konsequenz: Sie schränken ihre Bewegung ein und schonen die Gelenke. Im schlimmsten Fall gewöhnen sie sich sogar noch Schonhaltungen an, die die intakten Teile des Knorpels zusätzlich belasten.

Was tun bei Gelenkschmerzen?

Gerade bei leichten Gelenkschmerzen ist Bewegung ratsam. Dafür eignen sich nicht alle Sportarten, sondern vor allem gelenkschonendes Training wie Radfahren, Schwimmen, Wassergymnastik, Wandern, Walken, Skilanglauf, Bouldern. Sollten die Gelenkschmerzen länger als zwei Wochen andauern, ist ein Arztbesuch angeraten. Schmerzen in den Gelenken können auch durch Fehlstellungen der Füße oder Beine entstehen. Dann werden gleich mehrere Gelenke ungünstig beansprucht. Da helfen nur Physiotherapie oder orthopädische Einlagen. Deshalb ist auch das Tragen bequemer Schuhe, die nicht einengen, grundsätzlich wichtig.  Mehr dazu in unserem Gesundheitstipp des Monats.

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Gelenke: Besser heute vorbeugen, als sich morgen nicht mehr vorbeugen können

Gelenke ermöglichen unsere Beweglichkeit. Durch Sport, Erkrankungen, Übergewicht oder schlichtes Altern werden die Gelenke jedoch in Mitleidenschaft gezogen.

Geht es den Gelenken schlecht, spüren wir das. Nicht nur durch Gelenkschmerzen, die physisch und psychisch belasten, sondern auch durch Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im Alltag. Weniger Beweglichkeit kann im schlimmsten Fall auch zu sozialen Einschränkungen mit all ihren psychischen Folgen führen. Deshalb ist Gelenkgesundheit so wichtig.

Was hält die Gelenke gesund?

Damit die Gelenke gut funktionieren und lange gesund bleiben, brauchen Sie vor allem zwei Dinge: Bewegung und Nährstoffe.

Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung stärkt die Gelenke durch Vitamine, Spurenelemente und Gewebe bildende Substanzen. Deshalb ist ein Speiseplan aus viel frischem, rohem Obst und Gemüse, wenig Fleisch, viel Fisch und möglichst wenig Zucker zu empfehlen. Denn Zucker und Fleisch können Entzündungen der Gelenke begünstigen, ebenso wie Alkohol und Nikotin.

Diese Nährstoffe brauchen die Gelenke:

  • Glucosamin
  • Chondroitin
  • MSM (Methylsulfonylmethan)
  • Omega-3 aus Fischöl (EPA, DHA)
  • Aminosäuren
  • Hyaluronsäure
  • Selen, Mangan, Kupfer, Zink
  • Vitamin C
  • Vitamin E

Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel mit diesen Stoffen die Gelenke unterstützen.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf unser Produkt des Monats: ZELL38 Gelenk Komplex Plus. Die Kapseln enthalten Chondroitinsulfat, Glucosaminsulfat, MSM und Hyaluronsäure.

Glucosamin und Chondroitin werden vom Körper selbst gebildet und dienen unter anderem dem Gewebeaufbau, z. B. im Knorpel. Beide Stoffe werden als zugelassene Arzneimittel bei Arthrose und Arthristis eingesetzt. Sie sind auch als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen.

So sorgt Bewegung für die Nährstoffaufnahme

Damit die Nährstoffe überhaupt vom Knorpel im Gelenk aufgenommen werden können, ist Bewegung notwendig. Die Bewegung stimuliert das Gewebe und regt den Blutkreislauf an. Dadurch gelangen die Nährstoffe aus dem Blut in den Gelenkspalt. Über die Gelenkflüssigkeit werden sie ins Knorpelgewebe befördert.

Bewegung hilft außerdem beim Abtransportieren von Abbauprodukten über das Blut. So hält Sport die Gelenke geschmeidig. Er sorgt gleichzeitig für starke Muskeln, die die Gelenke stützen.

Nicht jeder Sport ist gut für die Gelenke

Damit Sport nicht zum Mord für die Gelenke wird, sollte auf

  • das richtige Aufwärmen vor dem Sport,
  • die passende Ausstattung (z.B. Gelenkschoner) und
  • den eigenen aktuellen Fitnesszustand geachtet werden.

Nach längerer Trainingspause oder bei Gelenkbeschwerden bieten sich erst einmal gelenkschonende Sportarten wie Aqua-Jogging, Wassergymnastik, Schwimmen, Wandern, Walken, Rudern, Crosstrainer, Radfahren, Yoga, Pilates etc, an. Denn eine Überbeanspruchung der Gelenke bis hin zu Sportverletzungen trägt nicht zur Gelenkgesundheit bei.

Zur vorbeugenden Unterstützung der Gelenke beim Sport und im aktiven Alltag: ZELL38 Gelenk Komplex Plus.

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Thema des Monats

Warum Gewicht reduzieren mit Diät und Sport scheitert

Gewicht reduzieren ist das Top-Thema, das zu jedem Jahresbeginn die Medien flutet. Der nahende Frühling offenbart die Folgen des winterlichen Bewegungsmangels und der gehaltvolleren Speisen. Frauen und mittlerweile auch immer mehr Männer wollen schnell ihr Gewicht reduzieren, um wieder vorzeigbar in Form zu kommen.

Das Angebot ist groß:

  • Ernährungsumstellung z. B. Low Carb, Trennkost oder Paleo,
  • Fastenkuren oder intermediäres Fasten,
  • Formula-Diäten,
  • Präparate für den Fettstoffwechsel und andere Nahrungsergänzungsmittel,
  • Bewegungsangebote etc.

Aber funktioniert das wirklich?

Kurzfristige Erfolge und Frust-Garantie

Nur eine wirklich grundlegende und dauerhafte Ernährungsumstellung mit einer abwechslungsreichen und möglichst naturbelassenen Kost verspricht auch dauerhaften Erfolg beim Gewicht reduzieren. Dennoch haben kurzfristige Diäten Hochkonjunktur. Wir lieben schnelle Erfolge.

Das ist als Motivation zum Start in eine nachfolgende Ernährungsumstellung auch völlig legitim. Schnelle Erfolge helfen beim Dranbleiben. Schließlich muss auch der Kopf beim Gewicht reduzieren mitspielen. Das Unterbewusstsein gehört zu den großen Saboteuren von Abnehmerfolgen.

Die Waage kann täuschen

Natürlich gehört ausreichende Bewegung zum Gewicht reduzieren. So wird Energie  verbrannt und Fett abgebaut. Sport macht aber auch mehr Hunger. Ein Falle beim Abnehmen.

Sport stärkt die Muskeln. Muskeln sind schwerer als Fettgewebe. Deshalb kann das Gewicht zuerst steigen, wenn man deutlich intensiver Sport treibt als vorher.

Und dieser Saboteur ist auch allen Diät-Erfahrenen bekannt: Der Jojo-Effekt.

Was ist der Jojo-Effekt?

Wird die Kalorienzufuhr plötzlich stark reduziert, schaltet der Körper auf Sparflamme um. Er hat ein hervorragendes Programm aus der Urzeit, das den Menschen einige Zeit lang vor dem Verhungern schützt:

Der Energieverbrauch wird reduziert und die wenige Nahrung maximal genutzt. Wird nach kurzer Zeit wieder “normal” gegessen, lagert der Körper die zusätzlichen Nährstoffe in Fettgewebe ab. So baut er Reserven für spätere vermeintliche Hungerzeiten auf.

Die menschliche Evolution ist noch so jung, dass sich unsere Körper noch nicht auf das ständige Überangebot an Nahrungsmitteln in den Industrieländern eingestellt hat.

Doch es gibt noch einen sabotierenden Mechanismus, der oft unbemerkt bleibt: Die Biochemie.

Wenn es mit dem Abnehmen einfach nicht klappen will

Nein, es muss nicht am schwachen Willen oder der falschen Diät liegen, wenn das Abnehmen einfach nicht funktioniert. Viele Faktoren spielen für das Essverhalten und die Nahrungsverwertung im Körper eine Rolle. Unbeachtet bleiben dabei die einzelnen Stoffwechselprozesse und ihre Akteure: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, Hormone etc. Welche wichtige Rolle der Chrom-Phosphor Stoffwechsel beim Gewicht reduzieren und Diabetes vorbeugen spielt, ist den Abnehmwilligen kaum bekannt. Wir widmen diesem Thema unseren Gesundheitstipp des Monats.

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Der Chrom- Phosphor-Stoffwechsel als Hebel zum Wunschgewicht

Der Chrom-Phosphor-Stoffwechsel spielt eine wichtige Rolle beim Gewicht reduzieren und bei der Diabetes-Prophylaxe. Zellcheck-Analysen zeigen immer wieder, dass Übergewicht und Diabetes-Neigung Hand in Hand mit einer Unterversorgung an Chrom und Phosphor gehen.

Welche Rolle spielen Chrom und Phosphor für den Körper?

Die Ursache für verbreitetes Übergewicht und die Zunahme der Diabetes-Neigung: Wir essen in unseren Breiten zu viele Kohlenhydrate. Zu deren Verwertung braucht es entsprechend viel Chrom. Denn das Spurenelement Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

Das Mengenelement Phosphor unterstützt den normalen Energiestoffwechsel und die normale Funktion der Zellmembran. Phosphor ist wichtig für Aufbau und Erhalt der Knochen. Chrom und Phosphor sind über die Energiegewinnung auf Zellebene in einem Stoffwechselkreislauf verbunden.

Welche Folgen hat ein Chrom-Phosphor-Mangel?

Eine Störung im Chrom-Phosphor-Stoffwechsel geht mit Störungen im Knochenstoffwechsel und Energiestoffwechsel einher. Das kann Übergewicht und eine Neigung zur Diabetes begünstigen.

Denn wird der Zuckerabbau im Körper blockiert (z. B. durch Insulinmangel), ist nicht genug Energie für die ATP-Produktion verfügbar. Die Zellen können nicht ausreichend mit Energie versorgt werden.

Das hat zur Folge, dass mehr Chrom verbraucht wird. Die nicht verwertete Energie aus dem Zucker wird zu Milchsäure abgebaut und im Fettgewebe angelagert. Im Ergebnis isst man weniger und nimmt trotzdem nicht ab.

Wie können Chrom und Phosphor beim Abnehmen helfen?

Im Umkehrschluss unterstützt eine verbesserte Versorgung mit Chrom und Phosphor bei gleichzeitiger Ernährungsumstellung auf eine kohlenhydratarme Diät (Low Carb) die Gewichtsreduktion. Ein Plus an Bewegung kurbelt zusätzlich den Stoffwechsel an und hilft, Zucker abzubauen.

Liegen zu geringe Chrom- und Phosphorwerte vor, trägt die prophylaktische Nahrungsergänzung mit einem Chrom-Phosphor-Komplex zur besseren Verwertung von Zucker zur Energiegewinnung bei. Gleichzeitig kann ein optimierter Chrom-Phosphor-Stoffwechsel das Diabetes-Risiko reduzieren.

Vitamin D3 unterstützt den Chrom-Phosphor-Stoffwechsel

Vitamin D3 unterstützt die Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor. Deshalb kann ein geringer Phosphor-Wert auf einen Vitamin D Mangel hinweisen. Das Sonnenvitamin D3 unterstützt Knochen, Stoffwechsel und das Gemüt.

In Nordeuropa verfügen wir generell über zu wenig Vitamin D3. Die Sonne reicht vor allem im Winter nicht aus, damit wir genügend körpereigenes Vitamin D3 produzieren. Eine Ergänzung ist hier generell empfehlenswert.

Produkthinweis: Chrom-Phosphor-Komplex von Zell38

Im Chrom-Phosphor-Komplex von Zell38 sind Chrom und Phosphor sowie Vitamin D3 und B-Vitamine und Vitamin C enthalten. Außerdem der Heilpilz Coprinus. Der Chrom-Phosphor-Komplex von Zell38 ist eine fein abgestimmte Wirkstoffkombination zur Unterstützung des Stoffwechsels bei der Energiegewinnung auf Zellebene. Weitere Produktinformationen zum Chrom-Phosphor- Komplex von Zell38 finden Sie hier: ZELL38 Chrom Phosphor Komplex

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Mit Silizium voll Schwung in den Frühling

Mütze runter, Jacke auf! Endlich wieder warme Sonnenstrahlen genießen! Was der Winterpelz verhüllte, kommt jetzt allerdings auch gnadenlos zum Vorschein:

  • rissige, kraftlose Haut,
  • ein fahler, winterschlaffer Teint,
  • Fältchen,
  • strapaziertes Haar,
  • brüchige Nägel.

Und auch die Knochen und Gelenke wollen erst einmal aus der Winterstarre erweckt werden.

Da kommt das neben Sauerstoff zweithäufigste Element der Erde ins Spiel: Silizium, oder wissenschaftlich auch Silicium.

Dieses Halbmetall kieselt den Winterschlaf(f) aus den Zellen

Das Halbmetall Silizium findet sich im Meer, vor allem aber in Sand und Mineralgestein. Silizium ist der Hauptbestandteil von Kieselerde, die als Hausmittel für reine, straffe Haut, gesundes Haar und kräftige Nägel gilt.

In organischer Form kommt Silizium im menschlichen Körper unter anderem in Knochen, Knorpel, Bindegewebe vor. Deshalb nehmen Wissenschaftler an, dass es eine Rolle bei der Knochenbildung spielt.

Silizium macht Haut und Haare schön

Silizium findet sich auch in Gelenken, Haaren, Nägeln und der Haut. Silizium kann viel Wasser speichern und die Gewebebildung zu unterstützen. Deshalb wird es beispielsweise als Kieselerde  gern auch zur Glättung von Fältchen und zur Festigung des Bindegewebes empfohlen. Das Versprechen: Silizium sorgt für eine elastischere Haut.

Silizium stärkt die Haarstruktur und lässt es voller und kräftiger erscheinen. Festere Nägel wären ein weiterer positiver Effekt von Silizium auf ein schönes, vitales Erscheinungsbild, berichten viele Anwender.

In welchen Lebensmitteln steckt Silizium?

Unser Körper kann Silizium nicht selbst bilden und nimmt es daher mit der Nahrung auf. Hafer, Hirse, Gerste und Kartoffeln enthalten besonders viel Silizium.

Manchmal kann das Silizium aufgrund von Erkrankungen nicht absorbiert werden. Auch eine  kohlenhydratarme Ernährung kann dafür sorgen, dass zu wenig Silizium aufgenommen wird. Brüchige Nägel, Haarausfall und schlaffe, rissige Haut können auf eine Unterversorgung mit Silizium hinweisen.

Was hilft bei einer Unterversorgung mit Silizium?

In diesen Fällen ist zu prüfen, inwieweit der Bedarf zusätzlich durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsprodukten mit Silizium wie Kieselerde, Silizium Kapseln oder einem Silizium-Komplex mit zusätzlichen Vitaminen zur Stärkung von Haar, Haut und Nägeln wie B6, Biotin und Pantothensäure gedeckt werden kann.

Silizium wird als veganes Produkt beispielsweise aus Bambussaft gewonnen, aber eben auch aus der siliziumreichen Perlhirse. Die aus rein pflanzlichen, natürlichen Rohstoffen hergestellten Silizium Produkte sind für die vegetarische und vegane Ernährung bestens geeignet und werden vom Körper sehr gut aufgenommen.

Produktinformationen zum Silizium Komplex Plus von Zell38 finden Sie hier: ZELL38 Silizium Komplex Plus

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Was dem Körper nach dem Winter gut tut

Endlich! Die Sonne weckt die Lebensgeister und schickt uns die ersten warmen Strahlen. Das Gemüt hellt sich auf und so langsam erwachen wir aus der winterlichen Lethargie. Die frische Luft tut gut und weckt Tatendrang und Bewegungsfreude…

Doch so ganz schnell von Null auf Hundert schafft es unser Körper dann doch nicht. Zumindest jenseits der Dreißig wollen die Zellen sanft geweckt und auf die veränderten Temperaturen und Aktivitäten vorbereitet werden.

Was hilft, um jetzt wieder in Schwung zu kommen

Die Weihnachtspfunde wiegen schwer und der winterliche Bewegungsmangel hat die Gelenke etwas aus der Übung gebracht. Es knarzt in den Knochen. Und kaum sind wir halbwegs aus dem Winterschlaf erwacht, übermannt uns auch schon die Frühjahrsmüdigkeit. Da hilft nur eines: Aufraffen und die Neujahrsvorsätze endlich anpacken:

  • täglich an der frischen Luft bewegen,
  • die Vitalstoffe im Körper auffüllen,
  • viel Wasser trinken,
  • Sonne tanken,
  • Frühjahrsputz für den Körper durch Entlastungstage oder Fasten – was eben gut tut.

Wie innen so außen – Wohlbefinden ist sichtbar

Von Tag zu Tag fallen mehr der winterlichen Hüllen und die Folgen von Kälte, Heizungsluft, und Bewegungsmangel werden sichtbar: trockene, welke bis rissige Haut, sprödes Haar und brüchige Nägel.

Auch der Mangel an Vielfalt bei frischen, vitaminreichen und mineralstoffreichen Lebensmitteln im Winter zeigt sich innen wie außen. Unser Körper hat im Winterschlaf etwas an Spannkraft und Vitalität eingebüßt. Umso wichtiger ist es jetzt, den Körper von innen und außen zu pflegen, zu kräftigen und gut mit allem zu versorgen, was er für seine gesunde Strahlkraft und optimale Funktionsfähigkeit braucht.

Das unterstützt die Wiedergeburt einer vitalen Ausstrahlung

Maßnahmen, die den Stoffwechsel entlasten und ein gesundes Mikrobiom aufbauen, sind ebenso wichtig wie die Analyse, welche Vitalstoffe aufgefüllt werden sollten.

Reicht die tägliche Ernährung dazu nicht aus, können Nahrungsergänzungsmittel mit gezielt ausgewählten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in Betracht kommen. Vitamin C und B-Vitamine unterstützen beispielsweise den Energiestoffwechsel. MSM-Schwefel und Silizium helfen Knochen und Gelenken auf die Beine, um nur einige Beispiele zu nennen. Zur Wiederbelebung der Vitalität und Ausstrahlung im Frühjahr gehören neben den schon genannten klassischen Maßnahmen auch natürliche Pflegemittel, die Haut und Haare nähren und ihnen ihre Spannkraft zurückgeben. Kieselerde, die hauptsächlich aus Silizium besteht, ist neben Cremes und Ölen so ein bewährtes Hausmittel zur äußeren und inneren Pflege der Körpergewebe. Dazu mehr in unserem Gesundheitstipp des Monats.

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Diese Nahrung für die Zellen bringt mehr Vitalität im Winter

Viel Obst und Gemüse und frische Luft stärken das Immunsystem und sorgen für ein vitales Lebensgefühl. Wenn jedoch im Winter der Nährstoffgehalt der mehr oder weniger frischen Lebensmittel drastisch nachlässt – wie viel mehr Nahrung braucht der Körper dann?

Das meiste an Vitalstoffen kommt aus dem hiesigen Wintergemüse vom Feld und den hier im Herbst geernteten und natürlich eingekellerten Früchten.

Kürbis, Kohl und Wurzelgemüse sind angesagt in allen Varianten, gern auch roh. Äpfel, Birnen, Quitten und Nüsse aus der Region. Je untypischer die Nahrung für unsere Region im Winter ist, desto weniger dürfen wir an Nährstoffgehalt davon erwarten.

Der Minigarten auf der Fensterbank hält die Zellen in Schwung

Auch ohne eigenen Garten oder Bauernhof ist es möglich, sich echte Nährstoffbomben frisch auf den Teller zu zaubern. Manches Gemüse lässt sich auf Balkon oder Fensterbank ziehen.

Bei sehr wenig Platz sind immer noch Kräutertöpfe und vor allem Sprossen möglich. Sprossen sind echte Nährstoffwunder und in verschiedensten Geschmacksrichtungen erhältlich. Das macht der ganzen Familie Spaß! Sprossen einfach einen Tag einweichen, abgießen und zuschauen, wie sie wachsen. Täglich kurz abzuspülen genügt.

Warum Zellgesundheit lebenswichtig ist

Die Zellen sind die kleinen Bausteine und Kraftwerke unseres Körpers. Nur so lange die Zellen atmen, leben sie – und wir. Unter Zellatmung werden die Stoffwechselvorgänge verstanden, die der Energiegewinnung der Zellen dienen.

Die Zelle braucht zum Leben Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Ohne ATP überlebt ein Mensch nur wenige Sekunden. Ein Mensch setzt pro Tag etwa sein Körpergewicht an ATP um und regeneriert es.

Was Zellen zum „Atmen“ brauchen

Damit die Zellen uns hoch motiviert und kraftvoll Energie geben, müssen wir sie gut mit Nährstoffen versorgen. Denn Vitamine und Mineralstoffe unterstützen den Energiestoffwechsel. Ist die Nahrung vitalstoffarm, kann eine Ergänzung mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten sinnvoll sein.

Zum Beispiel mit ATP Plus von ZELL38. Darin sind je 8 Mineralstoffe und Vitamine kombiniert, die die tägliche Grundversorgung mit Vitalstoffen ergänzen. Für Zellschutz und Leistungsfähigkeit.

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Warum im Herbst und Winter oft die Energie fehlt

Besonders in Herbst und Winter fühlen sich viele Menschen häufiger müde, schlapp und sind infektanfälliger. Die Ursache dafür ist oft eine geringere Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen. Denn das Angebot an frischen, nährstoffreichen Lebensmitteln wird in unseren Breiten schmaler.

Und obwohl die Supermarkt-Regale voller bunter Früchte, Salate und Gemüse liegen – sie kommen aus Gewächshäusern oder sind noch unreif geerntet worden. Schließlich sollen sie wohlbehalten aus ihrer fernen Heimat hier ankommen.

Der Nachteil von Obst und Gemüse im Winter

Es handelt sich eben nicht um sonnengereifte Früchte, die voller natürlicher Vitalstoffe stecken. Sie reifen in dunklen Lagern unter Reifegasen – Äpfel zum Beispiel mehrere Jahre lang! Sie sind dann zwar immer noch ganz knackig und besonders süß, aber eben deutlich nährstoffärmer. Auch Tomaten aus dem winterlichen Supermarktregal lassen sich nicht mit denen im Sommer aus dem Garten vergleichen.

Wenn Pflanzen und ihre Früchte keine Sonne bekommen und nicht auf natürlichem Boden wachsen, unter üblichen Witterungsbedingungen, müssen sie auch keine Widerstandskraft gegen Umwelteinflüsse wie Wind, Schädlinge, Temperaturschwankungen etc. entwickeln. Sie müssen sich nicht aus dem ernähren, was die Erde hergibt. Diese pflanzlichen Nährstoffe und Abwehrkräfte sind es aber, die für uns so wertvoll sind: Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe.

Warum sind Vitamine und Mineralstoffe überhaupt so wichtig für uns?

Vitamine sind lebenswichtig. Denn sie sorgen dafür, dass der menschliche Organismus funktioniert. Bis auf Vitamin D stellt der Körper Vitamine nicht selbst her, sondern holt sich diese aus der Nahrung. Im Körper erfüllen Vitamine die verschiedensten Aufgaben. Vitamine sind an der Gewinnung von Energie aus der Nahrung beteiligt sowie am Aufbau von Hormonen, Enzymen und Blutkörperchen. Vitamin C zum Beispiel unterstützt das Immunsystem, verringert Müdigkeit, schützt die Zellen, sorgt mit für die normale Funktion von Psyche und Nerven, Knochen und Geweben.

Mineralstoffe sind anorganische Substanzen, die ebenfalls in unserem Körper verschiedenste Funktionen erfüllen: Viele Mineralstoffe sind außerdem Bestandteile von Hormonen und Enzymen und nehmen auf diesem Weg Einfluss auf praktisch alle Stoffwechselprozesse unseres Körpers. Sie bauen z.B. Knochen, Zähne, Hormone und Blutzellen auf, erhalten die Gewebespannung, übertragen Reize und/oder aktivieren Enzyme. So hat jedes Vitamin und Mineral seine Aufgaben, um den menschlichen Körper funktionsfähig, gesund und am Leben zu erhalten. Eine Voraussetzung dafür ist eine gute Versorgung der Zellen als Bausteine des Körpers mit Vitaminen und Mineralstoffen. Wie das auch im Winter gelingt, verrät unser Gesundheitstipp im Februar: Diese Nahrung für die Zellen bringt mehr Vitalität im Winter

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Gelenkschmerzen natürlich im Griff! – Frei bewegen und dabei gut aussehen dank MSM

Einseitige oder übermäßige Belastung, aber auch Unterforderung des Bewegungsapparates verursachen auf Dauer Schmerzen. Schwache Muskeln und Gewebe können den Körper nicht ausreichend stützen, Verspannungen oder gar Entzündungen tun weh. Dazu kommt: Mit zunehmendem Alter lässt die körpereigene Produktion bzw. Verwertungsfähigkeit vieler Vitalstoffe nach, die zum Beispiel

  • Haut und Knorpel elastisch halten,
  • für starke Knochen und
  • feste Muskeln sowie
  • straffe Sehnen und Gewebe sorgen.

So werden mit der Zeit auch der „Stoßdämpfer“ Knorpel mit der Gelenkschmiere dünner und Gelenkknochen reiben aneinander. Entzündungen treten in Knochen, Gelenken und Muskeln auf. Das schmerzt.

Was hilft bei Gelenkschmerzen und Entzündungen?

Generell kann Schmerzen im Bewegungsapparat mit gezielter Bewegung für die ausreichende Sauerstoffversorgung im Blut und die Stärkung der Muskeln vorgebeugt und entgegengewirkt werden. Dazu empfiehlt sich eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen.

Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Mineral Schwefel zu. Schwefel ist an sehr vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Das Mineral ist in seiner organischen Form wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und besonders konzentriert in Haaren, Hornhaut und Nägeln.

Entsprechend zeigt sich ein Schwefelmangel zum Beispiel in Gelenkschmerzen, Durchblutungsstörungen, glanzlosem Haar oder fahler Haut.

MSM – Die geheimnisvolle Abkürzung für Schönheit von innen und geschmeidige Beweglichkeit

Schwefel kommt in unserem Körper in großen Mengen als organische Schwefelverbindung Methylsulfonylmethan (MSM) vor. MSM wirkt unter anderem antibakteriell, fungizid, entzündungshemmend und als Antioxidans.

Deshalb wurden früher zum Beispiel Hauterkrankungen, Wunden usw. Mit Schwefelbädern und -salben behandelt. Schwefel sorgt aber eben auch für geschmeidigen Knorpel, schönes Haar und kräftige Nägel.

Was ist MSM?

MSM, Methylsulfonylmethan, ist als organische Schwefelverbindung ein wichtiger Baustein des Lebens und an grundlegenden chemischen Prozessen und Zellfunktionen wie der Atmung beteiligt.

Unser Körper benötigt zum Eiweißaufbau Schwefel in Form der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Organischer Schwefel ist ebenso ein Baustein für das Antioxidans Glutathion. MSM stärkt die Gelenkschmiere und verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen.

Welche Lebensmittel enthalten Schwefel (MSM) ?

Schwefel findet sich in natürlichen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Eiern, Zwiebeln, Knoblauch, Nüssen oder Milch. Die schwefelhaltigen Inhaltsstoffe von Raps, Senf und Zwiebelgewächsen schützen die Pflanzen vor natürlichen Schädlingen. Der Verzehr dieser Pflanzen kann sich wiederum positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

Die Schwefelaufnahme kann bei Bedarf (z.B. Mangelerscheinungen) durch MSM Pulver, MSM Kapseln oder MSM Tabletten ergänzt werden. Im Zusammenhang mit Vitamin C kann es seine Wirkung optimal entfalten. Mehr zu ZELL38 MSM Plus erfahren

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Schmerzfreie Gelenke für mehr Bewegungsfreiheit

Besonders in den Herbst- und Wintermonaten bekommen wir es wieder zu spüren: Die Gelenke schmerzen und das Bewegen fällt schwerer. Schon ab 40 können viele ein Lied davon singen.

Die wichtigsten Voraussetzungen für einen schmerzfrei funktionierenden Bewegungsapparat sind

  • viel Bewegung,
  • frische Luft und
  • eine gesunde, ausgewogene Ernährung.

Dann verfügt der Körper in der Regel über alles, was er zum normalen Funktionieren braucht. Darauf müssen wir gerade in der kalten Jahreszeit achten, wenn es auf dem warmen Sofa oder im Auto viel gemütlicher ist als draußen.

Warum es schwerfällt, diese einfachen Regeln einzuhalten:

Zum einen fehlt vielen im Alltag die Zeit für ein ganzheitliches Bewegungsprogramm und die Zubereitung frischer Lebensmittel. Immer mehr Menschen sitzen den ganzen Tag bei der Arbeit und dann abends auf der Couch. Generell konsumieren wir dabei zu viele hochverarbeitete Lebensmittel mit geringer Nährstoffdichte, aber viel Energie.

Zum anderen haben unsere frischen Nahrungsmittel durch die intensive Landwirtschaft teilweise nicht mehr den vollen natürlichen Gehalt an Nährstoffen.

Und die Folgen?

Schnell kommen da ein paar Pfunde extra auf die Rippen, die unser Bewegungsapparat zusätzlich tragen muss. Es werden außerdem weniger Nährstoffe aufgenommen, die unser Körper für seine Vitalität braucht.

Kommt durch Stress, Erkrankungen oder ungesunde Lebensweise etwas im Körper aus der Balance, werden bestimmte Vitamine, Mineralien und andere lebenswichtige Stoffe vermehrt verbraucht.

Es kann zu Mangelerscheinungen kommen, wenn die Nahrung zum Auffüllen der Vitalstoffe nicht ausreicht. Dieser Mangel ist dann zum Beispiel als

  • Müdigkeit,
  • Schmerzen,
  • nachlassende Beweglichkeit,
  • Entzündungen oder
  • fahle Haut,

aber auch in anderer Form körperlich spürbar.

Deshalb kann es hilfreich sein, vorübergehend und in Absprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker bestimmte Vitalstoffe gezielt zu ergänzen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Gesundheitstipp des Monats Gelenkschmerzen natürlich im Griff! – Frei bewegen und dabei gut aussehen dank MSM.

Was unterstützt noch gesunde Gelenke?

Eine ganzheitlich gesunde Lebensweise stärkt den Bewegungsapparat und sorgt für eine vitale Ausstrahlung bis ins hohe Alter. Das lässt sich auch mit ausgelassener Freude und Genuss verbinden. Dann ist gleichzeitig für mehr Lebensfreude und Lebensqualität gesorgt.

Das bringt die Gelenke in Schwung:

  • viel Bewegung an frischer Luft,
  • tanzen,
  • gezielte Übungen (Gymnastik, Yoga, Pilates, …) für die Erhaltung beweglicher Gelenke,
  • abwechslungsreiche, nährstoffreiche Ernährung, ggf. mit gezielter Nahrungsergänzung,
  • eine gesunde Zuversicht.

Welcher besondere Stoff Gelenken Gutes tut, lesen Sie in unserem aktuellen Gesundheitstipp: Gelenkschmerzen natürlich im Griff! – Frei bewegen und dabei gut aussehen dank MSM.