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Der Chrom- Phosphor-Stoffwechsel als Hebel zum Wunschgewicht

Der Chrom-Phosphor-Stoffwechsel spielt eine wichtige Rolle beim Gewicht reduzieren und bei der Diabetes-Prophylaxe. Zellcheck-Analysen zeigen immer wieder, dass Übergewicht und Diabetes-Neigung Hand in Hand mit einer Unterversorgung an Chrom und Phosphor gehen.

Welche Rolle spielen Chrom und Phosphor für den Körper?

Die Ursache für verbreitetes Übergewicht und die Zunahme der Diabetes-Neigung: Wir essen in unseren Breiten zu viele Kohlenhydrate. Zu deren Verwertung braucht es entsprechend viel Chrom. Denn das Spurenelement Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

Das Mengenelement Phosphor unterstützt den normalen Energiestoffwechsel und die normale Funktion der Zellmembran. Phosphor ist wichtig für Aufbau und Erhalt der Knochen. Chrom und Phosphor sind über die Energiegewinnung auf Zellebene in einem Stoffwechselkreislauf verbunden.

Welche Folgen hat ein Chrom-Phosphor-Mangel?

Eine Störung im Chrom-Phosphor-Stoffwechsel geht mit Störungen im Knochenstoffwechsel und Energiestoffwechsel einher. Das kann Übergewicht und eine Neigung zur Diabetes begünstigen.

Denn wird der Zuckerabbau im Körper blockiert (z. B. durch Insulinmangel), ist nicht genug Energie für die ATP-Produktion verfügbar. Die Zellen können nicht ausreichend mit Energie versorgt werden.

Das hat zur Folge, dass mehr Chrom verbraucht wird. Die nicht verwertete Energie aus dem Zucker wird zu Milchsäure abgebaut und im Fettgewebe angelagert. Im Ergebnis isst man weniger und nimmt trotzdem nicht ab.

Wie können Chrom und Phosphor beim Abnehmen helfen?

Im Umkehrschluss unterstützt eine verbesserte Versorgung mit Chrom und Phosphor bei gleichzeitiger Ernährungsumstellung auf eine kohlenhydratarme Diät (Low Carb) die Gewichtsreduktion. Ein Plus an Bewegung kurbelt zusätzlich den Stoffwechsel an und hilft, Zucker abzubauen.

Liegen zu geringe Chrom- und Phosphorwerte vor, trägt die prophylaktische Nahrungsergänzung mit einem Chrom-Phosphor-Komplex zur besseren Verwertung von Zucker zur Energiegewinnung bei. Gleichzeitig kann ein optimierter Chrom-Phosphor-Stoffwechsel das Diabetes-Risiko reduzieren.

Vitamin D3 unterstützt den Chrom-Phosphor-Stoffwechsel

Vitamin D3 unterstützt die Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor. Deshalb kann ein geringer Phosphor-Wert auf einen Vitamin D Mangel hinweisen. Das Sonnenvitamin D3 unterstützt Knochen, Stoffwechsel und das Gemüt.

In Nordeuropa verfügen wir generell über zu wenig Vitamin D3. Die Sonne reicht vor allem im Winter nicht aus, damit wir genügend körpereigenes Vitamin D3 produzieren. Eine Ergänzung ist hier generell empfehlenswert.

Produkthinweis: Chrom-Phosphor-Komplex von Zell38

Im Chrom-Phosphor-Komplex von Zell38 sind Chrom und Phosphor sowie Vitamin D3 und B-Vitamine und Vitamin C enthalten. Außerdem der Heilpilz Coprinus. Der Chrom-Phosphor-Komplex von Zell38 ist eine fein abgestimmte Wirkstoffkombination zur Unterstützung des Stoffwechsels bei der Energiegewinnung auf Zellebene. Weitere Produktinformationen zum Chrom-Phosphor- Komplex von Zell38 finden Sie hier: ZELL38 Chrom Phosphor Komplex

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Mit Silizium voll Schwung in den Frühling

Mütze runter, Jacke auf! Endlich wieder warme Sonnenstrahlen genießen! Was der Winterpelz verhüllte, kommt jetzt allerdings auch gnadenlos zum Vorschein:

  • rissige, kraftlose Haut,
  • ein fahler, winterschlaffer Teint,
  • Fältchen,
  • strapaziertes Haar,
  • brüchige Nägel.

Und auch die Knochen und Gelenke wollen erst einmal aus der Winterstarre erweckt werden.

Da kommt das neben Sauerstoff zweithäufigste Element der Erde ins Spiel: Silizium, oder wissenschaftlich auch Silicium.

Dieses Halbmetall kieselt den Winterschlaf(f) aus den Zellen

Das Halbmetall Silizium findet sich im Meer, vor allem aber in Sand und Mineralgestein. Silizium ist der Hauptbestandteil von Kieselerde, die als Hausmittel für reine, straffe Haut, gesundes Haar und kräftige Nägel gilt.

In organischer Form kommt Silizium im menschlichen Körper unter anderem in Knochen, Knorpel, Bindegewebe vor. Deshalb nehmen Wissenschaftler an, dass es eine Rolle bei der Knochenbildung spielt.

Silizium macht Haut und Haare schön

Silizium findet sich auch in Gelenken, Haaren, Nägeln und der Haut. Silizium kann viel Wasser speichern und die Gewebebildung zu unterstützen. Deshalb wird es beispielsweise als Kieselerde  gern auch zur Glättung von Fältchen und zur Festigung des Bindegewebes empfohlen. Das Versprechen: Silizium sorgt für eine elastischere Haut.

Silizium stärkt die Haarstruktur und lässt es voller und kräftiger erscheinen. Festere Nägel wären ein weiterer positiver Effekt von Silizium auf ein schönes, vitales Erscheinungsbild, berichten viele Anwender.

In welchen Lebensmitteln steckt Silizium?

Unser Körper kann Silizium nicht selbst bilden und nimmt es daher mit der Nahrung auf. Hafer, Hirse, Gerste und Kartoffeln enthalten besonders viel Silizium.

Manchmal kann das Silizium aufgrund von Erkrankungen nicht absorbiert werden. Auch eine  kohlenhydratarme Ernährung kann dafür sorgen, dass zu wenig Silizium aufgenommen wird. Brüchige Nägel, Haarausfall und schlaffe, rissige Haut können auf eine Unterversorgung mit Silizium hinweisen.

Was hilft bei einer Unterversorgung mit Silizium?

In diesen Fällen ist zu prüfen, inwieweit der Bedarf zusätzlich durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsprodukten mit Silizium wie Kieselerde, Silizium Kapseln oder einem Silizium-Komplex mit zusätzlichen Vitaminen zur Stärkung von Haar, Haut und Nägeln wie B6, Biotin und Pantothensäure gedeckt werden kann.

Silizium wird als veganes Produkt beispielsweise aus Bambussaft gewonnen, aber eben auch aus der siliziumreichen Perlhirse. Die aus rein pflanzlichen, natürlichen Rohstoffen hergestellten Silizium Produkte sind für die vegetarische und vegane Ernährung bestens geeignet und werden vom Körper sehr gut aufgenommen.

Produktinformationen zum Silizium Komplex Plus von Zell38 finden Sie hier: ZELL38 Silizium Komplex Plus

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Diese Nahrung für die Zellen bringt mehr Vitalität im Winter

Viel Obst und Gemüse und frische Luft stärken das Immunsystem und sorgen für ein vitales Lebensgefühl. Wenn jedoch im Winter der Nährstoffgehalt der mehr oder weniger frischen Lebensmittel drastisch nachlässt – wie viel mehr Nahrung braucht der Körper dann?

Das meiste an Vitalstoffen kommt aus dem hiesigen Wintergemüse vom Feld und den hier im Herbst geernteten und natürlich eingekellerten Früchten.

Kürbis, Kohl und Wurzelgemüse sind angesagt in allen Varianten, gern auch roh. Äpfel, Birnen, Quitten und Nüsse aus der Region. Je untypischer die Nahrung für unsere Region im Winter ist, desto weniger dürfen wir an Nährstoffgehalt davon erwarten.

Der Minigarten auf der Fensterbank hält die Zellen in Schwung

Auch ohne eigenen Garten oder Bauernhof ist es möglich, sich echte Nährstoffbomben frisch auf den Teller zu zaubern. Manches Gemüse lässt sich auf Balkon oder Fensterbank ziehen.

Bei sehr wenig Platz sind immer noch Kräutertöpfe und vor allem Sprossen möglich. Sprossen sind echte Nährstoffwunder und in verschiedensten Geschmacksrichtungen erhältlich. Das macht der ganzen Familie Spaß! Sprossen einfach einen Tag einweichen, abgießen und zuschauen, wie sie wachsen. Täglich kurz abzuspülen genügt.

Warum Zellgesundheit lebenswichtig ist

Die Zellen sind die kleinen Bausteine und Kraftwerke unseres Körpers. Nur so lange die Zellen atmen, leben sie – und wir. Unter Zellatmung werden die Stoffwechselvorgänge verstanden, die der Energiegewinnung der Zellen dienen.

Die Zelle braucht zum Leben Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Ohne ATP überlebt ein Mensch nur wenige Sekunden. Ein Mensch setzt pro Tag etwa sein Körpergewicht an ATP um und regeneriert es.

Was Zellen zum „Atmen“ brauchen

Damit die Zellen uns hoch motiviert und kraftvoll Energie geben, müssen wir sie gut mit Nährstoffen versorgen. Denn Vitamine und Mineralstoffe unterstützen den Energiestoffwechsel. Ist die Nahrung vitalstoffarm, kann eine Ergänzung mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten sinnvoll sein.

Zum Beispiel mit ATP Plus von ZELL38. Darin sind je 8 Mineralstoffe und Vitamine kombiniert, die die tägliche Grundversorgung mit Vitalstoffen ergänzen. Für Zellschutz und Leistungsfähigkeit.

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Gelenkschmerzen natürlich im Griff! – Frei bewegen und dabei gut aussehen dank MSM

Einseitige oder übermäßige Belastung, aber auch Unterforderung des Bewegungsapparates verursachen auf Dauer Schmerzen. Schwache Muskeln und Gewebe können den Körper nicht ausreichend stützen, Verspannungen oder gar Entzündungen tun weh. Dazu kommt: Mit zunehmendem Alter lässt die körpereigene Produktion bzw. Verwertungsfähigkeit vieler Vitalstoffe nach, die zum Beispiel

  • Haut und Knorpel elastisch halten,
  • für starke Knochen und
  • feste Muskeln sowie
  • straffe Sehnen und Gewebe sorgen.

So werden mit der Zeit auch der „Stoßdämpfer“ Knorpel mit der Gelenkschmiere dünner und Gelenkknochen reiben aneinander. Entzündungen treten in Knochen, Gelenken und Muskeln auf. Das schmerzt.

Was hilft bei Gelenkschmerzen und Entzündungen?

Generell kann Schmerzen im Bewegungsapparat mit gezielter Bewegung für die ausreichende Sauerstoffversorgung im Blut und die Stärkung der Muskeln vorgebeugt und entgegengewirkt werden. Dazu empfiehlt sich eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen.

Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Mineral Schwefel zu. Schwefel ist an sehr vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Das Mineral ist in seiner organischen Form wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und besonders konzentriert in Haaren, Hornhaut und Nägeln.

Entsprechend zeigt sich ein Schwefelmangel zum Beispiel in Gelenkschmerzen, Durchblutungsstörungen, glanzlosem Haar oder fahler Haut.

MSM – Die geheimnisvolle Abkürzung für Schönheit von innen und geschmeidige Beweglichkeit

Schwefel kommt in unserem Körper in großen Mengen als organische Schwefelverbindung Methylsulfonylmethan (MSM) vor. MSM wirkt unter anderem antibakteriell, fungizid, entzündungshemmend und als Antioxidans.

Deshalb wurden früher zum Beispiel Hauterkrankungen, Wunden usw. Mit Schwefelbädern und -salben behandelt. Schwefel sorgt aber eben auch für geschmeidigen Knorpel, schönes Haar und kräftige Nägel.

Was ist MSM?

MSM, Methylsulfonylmethan, ist als organische Schwefelverbindung ein wichtiger Baustein des Lebens und an grundlegenden chemischen Prozessen und Zellfunktionen wie der Atmung beteiligt.

Unser Körper benötigt zum Eiweißaufbau Schwefel in Form der schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein. Organischer Schwefel ist ebenso ein Baustein für das Antioxidans Glutathion. MSM stärkt die Gelenkschmiere und verbessert die Durchlässigkeit der Zellmembranen.

Welche Lebensmittel enthalten Schwefel (MSM) ?

Schwefel findet sich in natürlichen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Eiern, Zwiebeln, Knoblauch, Nüssen oder Milch. Die schwefelhaltigen Inhaltsstoffe von Raps, Senf und Zwiebelgewächsen schützen die Pflanzen vor natürlichen Schädlingen. Der Verzehr dieser Pflanzen kann sich wiederum positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

Die Schwefelaufnahme kann bei Bedarf (z.B. Mangelerscheinungen) durch MSM Pulver, MSM Kapseln oder MSM Tabletten ergänzt werden. Im Zusammenhang mit Vitamin C kann es seine Wirkung optimal entfalten. Mehr zu ZELL38 MSM Plus erfahren

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3 Einflussfaktoren, die das Immunsystem stärken

Unsere Lebensweise erfordert, dass wir unser Immunsystem stärken müssen. Denn es sorgt dafür, dass der Körper optimal funktioniert und gesund bleibt.

Beim Immunsystem handelt es sich um ein komplexes System, an dem verschiedene Zellarten, Gewebestrukturen, Organe und Eiweiße beteiligt sind. Daraus ergeben sich verschiedene Ansatz-punkte zur Stärkung der Abwehrkräfte:

  1. Mindset
  2. Bewegung
  3. Ernährung.

1. Wie Gedanken und Gefühle das Immunsystem stärken

Dass Stress und Ärger auf Dauer krank machen können, ist kein Geheimnis. Umgekehrt bedeutet das, dass eine positive Geisteshaltung und eine ausgewogene Work-Life-Balance das Immunsys-tem stärken. Ruhe und innere Ausgeglichenheit stärken die Selbstheilungskräfte.

2. Warum Bewegen Segen bringt

Bewegung – vorzugsweise an der frischen Luft – bringt gute Laune, entspannt und regt Blutkreis-lauf und Stoffwechsel an. Das heißt, das Blut wird mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt. Auch innerlich kommt alles bis auf Zellebene in Bewegung und die Immunabwehr wird gefordert. Am effektivsten sind dabei Ausdauersportarten bei mittlerer Belastung.

3. Wie sich aus dem Bauch heraus das Immunsystem stärken lässt

Ein wichtiger Faktor, der sich leicht aktiv beeinflussen lässt, ist die Ernährung. Eine abwechslungs-reiche Ernährung stärkt das Immunsystem, weil sie für eine große Artenvielfalt der Darmflora sorgt. Außerdem gelangen so Vitamine, Mineralstoffe und weitere Mikronährstoffe in den Körper, die das Immunsystem stärken.

Wichtig zur Stärkung des Immunsystems sind vor allem die Vitamine A, B (Gruppe), C, D und die Spurenelemente Zink, Eisen, Kupfer und Selen. Sie werden mit der Nahrung aufgenommen und können bei Bedarf durch geeignete Nahrungsergänzungs-Präparate ergänzt werden.

Welche Rolle spielt der Darm für das Immunsystem?

Weil 70 % der Immunzellen des Körpers in der Darmschleimhaut sitzen, kommt dem Darm eine besonders wichtige Rolle bei der Stärkung des Immunsystems zu. Dabei helfen ballaststoffreiche, pflanzliche Nahrungsmittel, die die normale Darmfunktion unterstützen.

Gesäuerte Lebensmittel wie Sauerkraut und Milchprodukte enthalten Milchsäurebakterien und Bifidobakterien, die die körpereigenen Bakterienkulturen begünstigen. Zusätzlich zu einer ausge-wogenen, ballaststoffreichen Nahrung kann das Mikrobiom im Darm direkt mit Probiotika als Nahrungsergänzung unterstützt werden. Mehr zu ZELL38 Probiotic I12 erfahren

9 Sofort-Maßnahmen für ein starkes Immunsystem:

Das sind effektive Maßnahmen für den Alltag, die das Immunsystem aufbauen und stärken:

  • ausreichend schlafen;
  • regelmäßige Pausen;
  • meditieren;
  • negative Emotionen mit mentalen Techniken auflösen;
  • das Positive an jeder Lebenslage finden;
  • Kneipp-Kur: abwechselnd warm und kalt duschen;
  • Ausdauersport im aeroben Bereich;
  • abwechslungsreiche Ernährung mit ausreichend
  • Vitaminen,
  • Mineralien,
  • Spurenelementen,
  • Ballaststoffen,
  • Bakterienkulturen zur Unterstützung der Darmflora;
  • bei Bedarf gezielte Nahrungsergänzungspräparate.